Adler in Torlaune

 

Zum Auftakt der neuen Saison spielte die erste Männermannschaft in Frankfurt bei der zweiten Vertretung von Lokomotive. Der Rolle als Favorit wurde man im Verlaufe des Spiels auch gerecht.

Nach 2 Minuten spielte man schon die erste Torchance heraus. Nach Balleroberung von Mauch konnte Krause von der Mittellinie bis zum Strafraum gehen und abschließen. Lok‘s Schlussmann Krüger konnte noch parieren. 4 Minuten später war es wieder Mauch, der den Ball eroberte und diesmal Krzeptowski schickt. Aus 30 Metern schließt dieser ab, Krüger aber wieder ohne Probleme. Weitere zwei Minuten später zappelte es endlich im Netz der Frankfurter. Nach mehreren Pässen landete der Ball bei Assmann, der keine Probleme beim Abschluss hatte.

Nach mehreren eher ungefährlichen Situationen vor dem Tor der Frankfurter wurde es erst in der 27. Minute wieder gefährlich. Krause geht auf außen durch und spielt auf, den in der Mitte frei stehenden, Krzeptowski, der den Ball zum 2:0 in die Maschen schießt. Wenige Minuten später konnte sich, nach starker Vorarbeit von Richter, auch Krause in die Torschützenliste eintragen. Eine Minute später steht Krause wieder am gleichen Ort und kann, nach Vorarbeit von Krzeptowski, das vierte Tor der Adler erzielen. Richter erzielt im Anschluss aus 25 Metern, mit einem Lupfer, das 5:0.

Danach ließ man es ruhiger an gehen und so kam auch Lok zu ersten Chance, die der Ersatztorhüter für Follert, Thiele, aber alle entschärfen konnte.

Nach dem Pausentee konnte sich Richter erneut durch ein Traumtor in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Eckball von Kurkowski landet der Ball unhaltbar im Winkel. Kurze Zeit später bekommt Specker den Ball und spielt auf dem zuvor eingewechselten Ceranowicz, der ohne Problem das 7:0 erzielt.

Nach einer Ecke von K. Szczepanski lässt Bartusch das Netz noch einmal zappeln. Ein letztes Mal ernsthaft versuchte es auch Bänsch in der 70. Minuten und traf dabei nur die Latte, bis in der 86 das Spiel abgepfiffen wurde. Durch fehlende Konsequenz im Abschluss konnte kein höheres Ergebnis erzielt werden.

Text und Bild: E.Ueschner

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